Das Von-Hand-Schreiben erlebt eine Renaissance – und mit ihr auch der Trend nach exklusiven Schreib- und Papeteriewaren, wie sie im Angebot von Stempel Meyer in Bocholt zu finden sind.

Na, wissen Sie schon, was Sie auf den diesjährigen Wunschzettel zu Weihnachten schreiben? Oder auch: mit was Sie ihn optimalerweise schreiben? „Edle Schreibgeräte sind gerade wieder im Kommen“, berichtet Andrea Schroer-Uci, „und sie werden wohl ein Renner im Weihnachtsgeschäft werden – für Privatleute wie als Firmenpräsente.“

Andrea Schroer-Uci führt zusammen mit ihrem Bruder Jürgen Schroer das Unternehmen Stempel Meyer, das seit knapp 70 Jahren bzw. in dritter Generation am Markt ist – hier sprechen also die Fachleute.

»Schreibgeräte als Multilösung«

„Was feine Schreibgeräte so einzigartig macht“, sagt Jürgen Schroer, „ist die Kombination aus elegantem Design einerseits und hohem Nutzwert andererseits. Das ist was für Sammler wie für den Alltag. Und: Es geht kaum individueller – schließlich besteht die Möglichkeit, nicht nur das Schreibgerät zu gravieren, sondern auch die Verpackung zu personalisieren.“
Dazu kommt die Option, Papeterie-Artikel passend zum Schreibgerät dazuzulegen – und auch das kann individualisiert werden. Denkbar sind beispielsweise Ledereinbände in verschiedensten
Schmuckausführungen, darin Schreibblöcke in unterschiedlichsten Abmessungen und Papierqualitäten … Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Sie alle entsprechen einem neuen Trend: „Analog“ ist das neue „digital“, „retro“ ist in, das Einzelne und Besondere macht den Unterschied zum Allerweltsartikel.

„Wir können in unserem Geschäft alle Arten von Personalisierungen durchführen, von Gravuren über Brandings bis zu Aufdrucken“, erklärt Jürgen Schroer. Und lächelnd fügt er hinzu: „Für alle, die Personalisierungen gerne persönlich vornehmen, gibt es bei uns natürlich auch Hand-Prägezangen, Stempel, Etiketten aller Art …“

»Klassiker & Aktuelles«

Das Angebot ist in ständiger Bewegung, nicht nur durch stets neue Kombinations- und Ausgestaltungsvarianten, sondern auch durch innovative Produkte. Gerade hat Marktführer LAMY – trotz seines englisch anmutenden Namens ein deutsches Unternehmen aus Heidelberg – den „aion“ auf den Markt gebracht, der ebenso faszinierend aussieht wie er gut in der Hand liegt. Andrea Schroer-Uci: „Aus unserer Sicht ist er so eine Art Bindeglied zwischen jenen Modellen, die den Alltag verschönern, und dem Premiumsegment – heißt: Tolle Schreibgeräte gibt es für jeden Geldbeutel.“

Apropos Beutel: Auch feine Etuis sind zurzeit sehr gefragt, insbesondere, wenn es darum geht, Serien oder Kollektionen stilvoll aufzubewahren. Die Geschäftsführerin breitet mehrere Modelle auf dem Tisch aus, aus einem zieht sie wie nebenbei einen LAMY „dialog 3“, den einzigen Füllfederhalter mit versenkbarer Feder, noch so eine Attraktion …

»Alles mit Papier? Hier!«

„Die Auswahl ist das Entscheidende“, resümmiert Jürgen Schroer, der auch Druckermeister ist. „Wir sind unabhängiger Fachhändler und an keinen Einkaufsverband gebunden. Was es in unser eigenes Sortiment schafft, muss vor allem unserem persönlichen Qualitätsbewusstsein entsprechen. Das wiederum garantiert unseren Kunden eine einzigartige Auswahl.“
Aus diesem Grund hat Stempel Meyer schon vor langer Zeit das Erfolgsprinzip von Qualität und Vielfalt auf alle seine Bereiche ausgedehnt – schließlich ist das Haus gleichzeitig auch Offset-
und Digital-Druckerei, Stempel-Hersteller, Gravierer, Schreibwaren- und Devotionalien-Händler … „Kann man das so schreiben?“ fragt Andrea Schroer-Uci abschließend. Sicher – am besten natürlich mit einem feinen Stift. 

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