Der Name ist MINI, der Service ist riesig

Die BMW und MINI Vertretung Jungeblut GmbH & Co. KG in Borken gewinnt für die Autohaus-Gruppe bereits den dritten Top-Service-Preis in zwei Jahren!

„Fast schon so etwas wie eine kleine Tradition“, sagt Daniel Bußmann, seines Zeichens Serviceleiter bei Jungeblut in Borken. Er schaut auf die kleine aber schwere, silbern blinkende Statue in seinen Händen und schmunzelt. Die Statue wurde den Borkenern im Rahmen einer großen Showveranstaltung in Berlin überreicht. Sie ist der greifbare Beweis, dass sich die autorisierte MINI Service-Werkstatt im Wettbewerb mit über 600 Händlern aus dem ganzen Land durchgesetzt und einen MINI Service-Award gewonnen hat. Schon im letzten Jahr hatte man selbst den BMW Excellence-Award abgeräumt, das Partnerhaus Boomers in Bocholt den MINI Service-Award. Was steht hinter diesem „Erfolg in Serie“ …?

„Dahinter steht zunächst eine Wahnsinns-Teamleistung“, sagt Bußmann. „Wir haben hier vier Familienunternehmen unter einem großen Markendach. Die Häuser haben sich aber »das Familäre«, also die Kundenorientierung und -nähe bewahrt: Es gibt enge, gewachsene Verbindungen, zu den meisten Kunden ebenso wie bei den Mitarbeitern untereinander – man kennt sich, man geht persönlich aufeinander ein. Anders wären die Vorgaben für so einen Preis auch nicht erfüllbar gewesen.“

Die Anforderungen sind in der Tat hoch. In die Bewertung fließen zu gleichen Teilen drei Faktoren ein. Da ist zunächst die Prozess-Qualität, also der Service vom ersten Kontakt bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Wagen auf der Hebebühne steht. Dazu kommt die Werkstatt-Qualität: Wie zuverlässig, vollständig, schnell und nachhaltig wurden die Arbeiten ausgeführt? Um beides unabhängig zu prüfen, schickt die Marke anonyme Tester ins Haus.

Der dritte Faktor ist eine möglichst außergewöhnlich hohe Kundenzufriedenheit, für die MINI bei Jungeblut-Kunden nachfragt. „Hier fallen vor allem Weiterempfehlungen ins Gewicht“, erklärt der Marketingleiter der Autohaus-Gruppe, Jens Feldkamp. „Gerade da waren wir besonders stark, denn wir hatten von Kunden ausschließlich volle 10-Punkte-Wertungen erhalten.“

Und beim Blick in die Zukunft – geht da noch was? Feldkamp lächelt. „Also, vor kurzem erst haben die Boomers-Häuser in Bocholt und Ahaus Bestnoten beim AQT erzielt. Das ist ein BMW-Werkstatt-Test, der gleichzeitig so etwas wie die Zulassung zum nächstjährigen Service-Award ist … da könnte also wieder etwas kommen.“

Noch in diesem Jahr werden in allen Betrieben der Boomers-Gruppe die Elektro-Modelle von „BMW i” angeboten. „Wir rüsten uns so weiter auf für die Herausforderungen der Mobilität der Zukunft. In den nächsten Jahren werden BMW und MINI noch eine ganze Reihe an elektrifizierten Modellen auf den Markt bringen. Wir haben bereits Hochvolt-Techniker beschäftigt und bilden noch weitere aus”, lässt Jens Feldkamp in die Zukunft blicken.

„Fahrzeuge für die mobile Zukunft einerseits und zum Wohlfühlen andererseits“, nickt Bußmann. „Für uns sind sie natürlich auch Aufhänger für unsere ausgezeichneten Serviceleistungen … da können wir noch mehr glänzen und noch mehr Kunden so richtig glücklich machen.“ ◀

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