Automatisch die beste Lösung

Die Lanfer Automation GmbH & Co. KG mit Sitz in Borken-Weseke bringt die Digitalisierung in die Betriebe der Region – und hat sozusagen gerade einen Schalter umgelegt!

„Wir sind auf dem Industrie-4.0-Weg“, sagt Geschäftsführer Guido Faßbender, wenn er das Unternehmen beschreiben soll. Und sein Geschäftsführerkollege Christian Göhr ergänzt: „Unsere Schwerpunkte sind die industrielle Automatisierungstechnik und die Gebäudeautomation. Wenn davon geredet wird, dass Maschinen miteinander sprechen und Gebäude mitdenken, dann sind wir diejenigen, die ihnen das Sprechen und Denken mit dafür entwickelten Systemen ermöglichen.“

»Ein Wegbegleiter gibt Vollgas«

Die Lanfer Automation ist ein über Jahrzehnte gewachsenes, mittelständisches Unternehmen mit mittlerweile 65 Mitarbeitern. Als Teil der LB-Gruppe in Bocholt ist die Lanfer Automation in der IT-Division verankert, als Verbundpartner der Logata Digital Solutions GmbH. Soweit – so gut. Doch genau in diesen Tagen setzt das Unternehmen zum Durchstarten an …

Dieses vertriebliche Durchstarten ist Teil einer Neuausrichtung und Expansion und trägt einen Namen: Christian Göhr. Denn bis zum letzten Jahr führte der aus der Technik stammende Guido Faßbender das Unternehmen allein. Vertriebsspezialist Göhr arbeitet nun mit Nachdruck daran, die Lösungen der Lanfer Automation noch bekannter zu machen.

Die Aussichten dafür sind gut. Nicht nur, dass das Thema Industrie 4.0 immer relevanter wird, die beiden sich ergänzenden Geschäftsführer können dabei auch auf langjährige, vielfältige Erfahrungen und entsprechend zahlreiche wie hochwertige Referenzen zurückgreifen.

„Diese zahlreichen Bestandskunden bilden sozusagen die Qualitätsbasis des Unternehmens“, erläutert Guido Faßbender. „Sie sind unser Zufriedenheitsbeleg für ausgezeichnete Lösungen und langfristig guten Service. Darum ist Kundengewinnung wichtig und steht im Fokus unserer aktuellen Aktivitäten – Kundenbindung ist uns aber ein fast noch höheres Anliegen. Wir bieten einen umfassenden zeitlichen Service: Ihn zu nutzen und damit die Produktivitätsgarantie des eigenen Hauses in unsere Hände zu legen, ist ein Vertrauensbeweis unserer Kunden, auf den wir stolz sind.“

»Alle für Einen – den Kunden«

Neben den hervorragenden Referenzen bauen Göhr und Faßbender bei der Vertriebsinitiative aber auch auf ein ausgezeichnetes Team: „Unser Know-how liegt in den Köpfen unserer Mitarbeiter!“ macht Guido Faßbender klar. 25 Spezialisten arbeiten allein in der Elektrowerkstatt, bauen beispielsweise Schalt-schränke auf und sorgen für die Verkabelung vor Ort – unterstützt von Hardware-Konstrukteuren, meist Ingenieure und Techniker. Dazu kommen momentan 18 Software-Programmierer unterschiedlichster Ausrichtung, das heißt mit vielfältigsten Spezialkenntnissen.

„Aus dieser Mischung, diesem interdisziplinären Team“, so Göhr, „entsteht eine Superleistung, wenn alle ihren Teil zum überaus komplexen Ganzen beitragen – und das auch noch verzahnt mit dem Fach- und Spezialwissen der individuellen Kunden. Gerade auf diesen letzten Punkt legen wir großen Wert. Denn es gibt keine vorgefertigte Standardlösung aus der Schublade: Jede Lösung kann und muss so individuell und komplex wie das jeweilige Unternehmen und seine Bedürfnisse sein. Dazu ist es unabdingbar, den Dialog mit dem Kunden zu suchen, zuzuhören und die Entwicklung gemeinsam zu gestalten … nur so entsteht das Optimum.“

Anders ausgedrückt: Die Fachleute von Lanfer Automation bringen eine umfassende Expertise mit … die sie mit den speziellen Gegebenheiten und Anforderungen des einzelnen Kunden verknüpfen … und die neu erworbenen Erkenntnisse fließen gleich wieder in den Erfahrungsschatz der Spezialisten ein. „Unsere Mitarbeiter wissen sehr viel“, meint Faßbender lächelnd, „und mit jedem Kunden noch ein Stückchen mehr.“

»Es kommt zusammen, was zusammengehört«

So ist es kein Wunder, dass die Tätigkeitsbereiche der Lanfer Automation mit der Zeit immer umfangreicher wurden. Neben der industriellen Automatisierungstechnik und der Gebäudeautomation gehören dazu beispielsweise auch Migrationsdienstleistungen, die Robotik oder die sogenannte Leitstand-Technik.

„Mit unseren Migrationsdienstleistungen helfen wir Kunden, möglichst unaufwändig, bruch- und komplikationslos von einer auf eine andere Systemlösung umzusteigen, wenn dies notwendig ist“, führt Guido Faßbender aus. „Unsere Leitstand-Technik kann man sich dagegen wie eine Art Smarthome für größere Unternehmen vorstellen. Hier ist es unser Ziel, die unterschiedlichsten, bereits in Arbeit befindlichen Systeme auf einen Nenner zu bringen – wir überwinden alle Schnittstellen bis zur Ausgabe einheitlicher Übersichts-, Steuerungs- und Kontrollparameter. Aus vielen Einzelsystemen wird damit ein gemeinsames, ein einfach kontrollier- und steuerbares.“

»Automation als Zukunftsschlüssel«

Alles, was in irgendeiner Form eine Meldung abgibt, kann Lanfer Automation also vernetzen und damit schnellere Reaktionen – von Bestellung über Produktion bis Wartung – ermöglichen. „Mehr noch“, fügt Göhr an: „Unsere Leistungen und Produkte beschleunigen nicht nur Abläufe und erhöhen die Effizienz, sie stellen auch generell Warenflüsse sicher, bieten Hilfestellungen, sorgen für mehr Schutz und Sicherheit – und bedeuten in den meisten Fällen auch noch mittelfristig eine teils enorme Kosten-einsparung.“

Guido Faßbender fasst zusammen: „Unsere Lösungen sind sehr individuell und komplex, keine Frage, können aber in Unternehmen aller Branchen und Größen zum Einsatz kommen; es sind Zukunftsprodukte. Entscheidend ist, dass der Kunde stets die Kontrolle über seine eigenen Prozesse behält … Mit diesem Gesamtleistungsspektrum heben wir uns technologisch deutlich von Markt-teilnehmern ab.“

»Das Wissen von Morgen«

Der Schlüssel, um die in dieser Form einmalige Leistung auch in Zukunft „auf die Straße“, sprich: in den Markt bringen zu können, liegt zum einen in der neuen Vertriebsinitiative von Christian Göhr, zum anderen aber auch und vor allem im „Team-Building“.

„Soll heißen, dass bei uns die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen“, erläutert Guido Faßbender. „Sehen Sie: Einer der großen Pluspunkte liegt in der Aktualität unseres Fachwissens – das Wissen um die spezielle Leistungsfähigkeit einzelner Lösungen beispielsweise oder um Features, die sich gerade in Entwicklung befinden. Es scheint fast, als würden unsere Experten im Voraus wissen, was kommt, und dieses Wissen in ihre Beratung einbauen. Dieses Know-how basiert unter anderem auf einer kontinuierlichen Mitarbeiterentwicklung in punkto technologischer Zukunftsausrichtung sowie einem engen und sehr vertrauensvollen Verhältnis zu vielen Zulieferern.“

Christian Göhr führt den Faden weiter: „Stets und immer im Voraus zu wissen, was kommen wird, ist eine große und ständige Herausforderung. Das kann man nicht programmieren, das liegt in den Menschen, die sich darum kümmern. Und davon haben wir hier die richtigen, die mitdenkenden, engagierten und team-begeisterten – auf die wir ungemein stolz sind, um das klar zu sagen.“

Andererseits findet das junge Team – Durchschnittsalter etwa 30 Jahre – im Haus optimale Bedingungen vor: eine sehr flache Hierarchie mit schnellen Entscheidungen und Rückmeldungen, eine freie und kollegiale Innenstruktur, viele und weite kreative Freiräume, dadurch spürbar großes Vertrauen in den eigenen Reihen und eine fast greifbare, hohe Motivation …

„Vorausschauend sind wir auch beim Nachwuchs“, berichtet Guido Faßbender. „Als Ausbildungsbetrieb mit jährlich acht Azubis betreiben wir Nachwuchsförderung weit im Vorfeld und »mit langer Nabelschnur«. Gerade Jobstarter finden bei uns den richtigen Rahmen, um effektiv »Praxis zu lernen«, Branchenkenntnisse aufzubauen und sich schnell hineinzufinden.“

Christian Göhr lächelt. „Da können wir möglichen Bewerbern nur sagen, was wir auch Interessenten sagen: Na, wie wär´s – Lust auf Zukunft?“ ◀

 

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